1. FC Köln kassiert 98.500 Euro Strafe nach Pyro-Chaos gegen Gladbach
Rebekka Ullrich1. FC Köln kassiert 98.500 Euro Strafe nach Pyro-Chaos gegen Gladbach
Der 1. FC Köln ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit einer Strafe von 98.500 Euro belegt worden, nachdem Fans bei einem jüngsten Spiel Pyrotechnik gezündet hatten. Der Vorfall ereignete sich während des Duells gegen Borussia Mönchengladbach, bei dem Leuchtraketen und Rauch die Partie unterbrachen.
Anhänger zündeten vor, während und nach dem Spiel insgesamt 56 Bengalos und 30 Blitzlichtgeräte. Der dichte Rauch zwang die Offiziellen, das Spiel für zwei Minuten zu unterbrechen, bis sich die Sichtverhältnisse besserten.
Laut DFB-Beschluss können bis zu 32.800 Euro der Strafe umgewidmet werden. Dieser Betrag soll in Sicherheitsverbesserungen oder Maßnahmen fließen, die künftige Gewaltvorfälle verhindern sollen.
Gegen den 1. FC Köln wurden für die Bundesliga-Saison 2023/24 keine weiteren disziplinarischen Maßnahmen oder Spielsperren verhängt.
Der Verein muss nun das Problem angehen, um weitere Sanktionen zu vermeiden. Ein Teil der Strafe könnte in die Erhöhung der Stadion-Sicherheit investiert werden. Die Entscheidung des DFB unterstreicht die anhaltenden Bedenken hinsichtlich des Fanverhaltens im deutschen Fußball.
1. FC Köln's repeated pyro fines reveal a troubling pattern
The latest fine follows a history of pyrotechnics violations by the club. Previous incidents include:
- €595,000 in October 2023 for a similar derby clash against Borussia Mönchengladbach
- €220,000 in an earlier Bundesliga match against FC Bayern Munich These repeated infractions suggest systemic issues with fan behaviour at 1. FC Köln matches.





