73-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug aus Malta
Hans-Helmut Ruppersberger73-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug aus Malta
Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat nach einem Online-Investitionsbetrug einen hohen fünfstelligen Geldbetrag verloren. Das Opfer überwies die Summe nach Malta, nachdem Betrüger ihn über E-Mails und WhatsApp-Nachrichten gezielt unter Druck gesetzt hatten.
Der Betrug begann, als der Mann auf Facebook auf ein vermeintlich lukratives Angebot für Krypto-Investitionen stieß. Durch wiederholte Nachrichten, in denen ihm hohe Renditen versprochen wurden, ließ er sich dazu überreden, Geld zu investieren. Im Laufe der Zeit überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf Konten, die mit dem Betrugsnetzwerk in Verbindung standen.
Erst nach einer Rechtsberatung wurde ihm klar, dass es sich um eine Fälschung handelte. Die Betrüger waren untergetaucht und ließen ihn ohne Möglichkeit zurück, das Geld zurückzuholen.
Die Polizei warnt seitdem die Öffentlichkeit vor ähnlichen Betrugsmaschen, die in sozialen Medien kursieren. Sie rät zur Vorsicht bei unerbetenen Anlageangeboten – insbesondere, wenn es um Kryptowährungen geht.
Der Fall des Opfers zeigt die Gefahren von Finanzbetrug im Internet. Die Behörden ermitteln weiter, doch die Aussichten, das verlorene Geld zurückzuerhalten, bleiben ungewiss. Die Polizei betont erneut, wie wichtig es ist, Anlageangebote vor einer Geldüberweisung gründlich zu prüfen.






