B236 in Dortmund wird ab 2026 zur Großbaustelle – drei Jahre Sperrungen und Umbauten
Laurenz MühleB236 in Dortmund wird ab 2026 zur Großbaustelle – drei Jahre Sperrungen und Umbauten
Großbaustelle auf der B236 in Dortmund: Arbeiten beginnen im März 2026 und dauern bis Ende 2028
Ab März 2026 starten umfangreiche Bauarbeiten auf der Bundesstraße 236 in Dortmund, die voraussichtlich bis Ende 2028 andauern werden. Das vom Regionalbereich Ruhr der Straßen.NRW geleitete Projekt sieht die Erneuerung zweier zentraler Abschnitte der Bundesstraße vor. Autofahrer müssen sich auf erhebliche Veränderungen im Verkehrsfluss einstellen, da die Bauarbeiten in mehreren Phasen erfolgen.
Die Vorbereitungen für die Sanierung der B236 beginnen am 9. März 2026 mit der Einrichtung von Sicherheitsvorkehrungen in den Baubereichen. Die Hauptbauphase startet dann am 23. März. Das Projekt wird in fünf Abschnitten umgesetzt: eine Verbreiterung der Fahrbahn in Richtung Lünen, Arbeiten an den Spuren in Richtung Schwerte, eine Umgestaltung der Verkehrsführung, weitere Verbesserungen in Richtung Lünen sowie abschließende Abriss- und Wiederherstellungsarbeiten.
Im Rahmen der Modernisierung wird die Fahrbahn in Richtung Lünen erweitert, um Verkehrsumleitungen während der Sanierung der Spuren Richtung Schwerte zu ermöglichen. Zudem werden die Auffahrten an der Anschlussstelle Dortmund-Derne verkürzt. Drei Bauwerke – die L657 Derner Straße, der Kirchderner Graben und die Brücke Baukamp – werden abgerissen und neu errichtet, während das Bauwerk "Auf dem Brink" verstärkt wird. Auch die Schilderbrücken entlang der Strecke werden ersetzt.
In der ersten Phase werden die Fahrspuren in beiden Richtungen – zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordost und der Unterführung Am Bellwinkelhof – verschwenkt und verengt. Ein neues Verkehrsleitsystem soll den Verkehrsfluss während der Bauarbeiten regeln.
Die Erneuerung der B236 bringt langfristige Verbesserungen für die Infrastruktur der Bundesstraße mit sich. Nach Abschluss der Arbeiten werden die sanierten Abschnitte über breitere Fahrspuren, verstärkte Bauwerke und moderne Verkehrssysteme verfügen. Autofahrer sollten sich bis zum voraussichtlichen Ende der Bauarbeiten Ende 2028 auf Einschränkungen einstellen.






