21 April 2026, 04:19

BfS fordert transparente Prüfung für Solingens Theater- und Konzerthaus

Ein mehrst├Âckiges Geb├Ąude mit Fenstern, Gel├Ąndern, Türen und S├Ąulen, das Schilder an Pfosten entlang des Gehwegs und einsehbare Innenobjekte aufweist, die auf eine belebte Stadtkulisse hindeuten.

BfS fordert transparente Prüfung für Solingens Theater- und Konzerthaus

Die Partei Bürger für Solingen (BfS) hat ihre Position zur Zukunft des Theater- und Konzerthauses Solingen dargelegt. Zwar spricht sich die Gruppierung grundsätzlich für den Erhalt der Spielstätte aus, besteht jedoch auf einer gründlichen und transparenten Prüfung, bevor Entscheidungen getroffen werden. Parteisprecher Andreas Mokros betonte, dass die Offenheit gegenüber der Öffentlichkeit oberste Priorität habe.

Die BfS erkennt das Theater- und Konzerthaus als zentralen Bestandteil der Solinger Kulturlandschaft, des städtischen Charakters und des lokalen Arbeitsmarktes an. Gleichzeitig lehnt die Partei es ab, sich vorschnell für eine Sanierung oder einen Neubau auszusprechen – ohne vorherige sorgfältige Abwägung. Stattdessen fordert sie ein faktenbasiertes, verantwortungsvolles und neutrales Verfahren, das das öffentliche Interesse in den Mittelpunkt stellt.

Mokros unterstrich die Notwendigkeit vollständiger Transparenz, insbesondere angesichts der hohen Kosten, die mit dem Projekt verbunden sind. Die BfS kritisierte Vorschläge, auf eine vertiefte Analyse zu verzichten, und bezeichnete einen solchen Ansatz als unzureichend. Sämtliche Optionen müssten geprüft und gegenübergestellt werden, ohne voreilige Schlüsse zu ziehen, so die Partei.

Zudem betonte die BfS ihre Verantwortung gegenüber der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern. Entscheidungen dieser Tragweite erforderten Zeit, Klarheit und das feste Bekenntnis, Solingen in jedem Schritt umfassend zu informieren, hieß es.

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Die Bürger für Solingen machten deutlich, dass ohne eine fundierte Bewertung keine endgültige Entscheidung über das Theater- und Konzerthaus fallen werde. Ihr Fokus liege auf einem fairen, offenen und belegbasierten Prozess. Das Ergebnis, so die Partei, müsse sowohl der Zukunft der Spielstätte als auch dem Wohl der gesamten Stadtgemeinschaft dienen.

Quelle