Borussia Mönchengladbach plant radikalen Kaderumbruch nach historischem Bundesliga-Tief
Laurenz MühleBorussia Mönchengladbach plant radikalen Kaderumbruch nach historischem Bundesliga-Tief
Borussia Mönchengladbach erlebt den schlechtesten Saisonstart seiner Bundesliga-Geschichte. Nach acht Spielen steht die Mannschaft erst bei drei Punkten. Nun ist ein umfassender Kaderumbruch bis zum nächsten Sommer geplant – erste Veränderungen könnten bereits im Wintertransferfenster anstehen.
Die Probleme des Vereins reichen jedoch über die aktuelle Saison hinaus. In den vergangenen zwei Spielzeiten blieb die Mannschaft in 15 Ligapartien ohne Sieg. Diese negative Serie hat den neuen Sportdirektor Rouven Schröder zum Handeln gezwungen.
Laut Berichten stehen fünf bis sechs Leistungsträger vor einem möglichen Abgang. Dazu zählen Torhüter Jonas Omlin und Rechtsverteidiger Joe Scally, die bei passenden Angeboten den Verein verlassen könnten. Ihre Abgänge würden nicht nur Platz im Kader schaffen, sondern auch finanzielle Mittel für Neuverpflichtungen freimachen.
Schröder strebt bereits im Januar erste Verstärkungen an. Während im Wintertransferfenster erste Anpassungen vorgenommen werden könnten, ist bis zum Sommer 2025 ein kompletter Neuaufbau geplant.
Der geplante Umbruch folgt auf einen desaströsen Saisonstart. Die Abgänge sollen Gehaltskosten senken und Transfererlöse generieren – Maßnahmen, die den Kader neu formen und die sportliche Zukunft des Clubs verbessern sollen.






