Donatusstraße 69: Wie eine historische Kleingartenanlage neu erstrahlt
Franz Josef SchlosserDonatusstraße 69: Wie eine historische Kleingartenanlage neu erstrahlt
Beliebte Kleingartenanlage in der Stadt erhält umfassende Modernisierung
Die seit Langem bestehende Kleingartenanlage in der Donatusstraße 69, die von einem 1947 gegründeten Verein betrieben wird, steht vor einer großen Aufwertung. Nach den Umbaumaßnahmen wird sie bald mit verbesserter Barrierefreiheit und neuen Angeboten wiedereröffnet. Die Finanzierung des Projekts erfolgte sowohl durch staatliche Förderung als auch aus Eigenmitteln des Vereins.
Die Renovierungsarbeiten sind nahezu abgeschlossen und sollen noch in diesem Sommer finalisiert werden. Das Vorhaben erhielt 15.000 Euro vom Ministerium, was 80 Prozent der Gesamtkosten deckt. Die verbleibenden 20 Prozent trug der Kleingartenverein bei – ohne dass städtische Mittel erforderlich waren.
Im Rahmen der Modernisierung wird die Toilettenanlage in das städtische WCplus-Programm aufgenommen und damit öffentlich zugänglich. Zudem umfasst der Umbau barrierefreie Zugänge, die den Ort für alle Besucherinnen und Besucher leichter nutzbar machen. Eine zentrale Auflage der Förderung war, dass die Anlage während der Tagesstunden für die Öffentlichkeit geöffnet bleiben muss.
Die Anlage bietet bereits jetzt vielseitige Attraktionen: gepflegte Gärten laden zur Inspiration ein, während ein Spielplatz Kinder unterhält. Zudem lassen sich hier Vögel, Frösche und Insekten beobachten – ein idealer Ort für Naturbegeisterte.
Nach Abschluss der Arbeiten wird die modernisierte Anlage mit besserer Erreichbarkeit und erweiterten Angeboten aufwarten. Das Projekt sichert den Standort als willkommenen Treffpunkt für Gartenfreunde, Naturliebhaber und Familien. Dank der Unterstützung durch den Verein und das Ministerium konnten diese Verbesserungen ohne Einsatz kommunaler Gelder realisiert werden.






