Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League
Rebekka UllrichDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg den Einzug in die nächste Saison der Champions League gesichert. Der Sieg garantiert den Dortmundern einen Platz unter den ersten Vier – und das noch mit drei Spieltagen vor Schluss. Tore von Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini innerhalb der ersten 30 Minuten machten die Partie früh zur eindeutigen Angelegenheit.
Die Dortmunder dominierten von Beginn an, wobei Beier, Guirassy und Bensebaini alle vor der Halbzeit trafen. Die schnelle Führung ließ Freiburg kaum eine Chance auf ein Comeback. Trainer Niko Kovač nutzte die Gelegenheit, um jungen Spielern Spielzeit zu geben: Samuele Inacio stand erstmals in der Startelf, und der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert debütierte in den Schlussminuten. Inacio wurde in der 74. Minute unter dem Applaus der Heimfans ausgewechselt.
Freiburg, noch geschwächt von der Halbfinalniederlage im DFB-Pokal, setzte Trainer Julian Schuster auf mehrere Wechsel in der Startaufstellung. Trotz der deutlichen Niederlage feierte der 18-jährige Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer sein Bundesliga-Debüt als spät eingewechselter Joker. Die einzige echte Torchance für die Breisgauer hatte Cyriaque Irié, dessen möglicher Ehrentreffer von Dortmunds Schlüsselfigur Gregor Kobel vereitelt wurde. Fabio Silva setzte in der Schlussphase mit dem 4:0 den Schlusspunkt.
Unterdessen festigte der VfB Stuttgart mit einem 1:1 gegen Werder Bremen dank der besseren Tordifferenz den vierten Tabellenplatz – knapp vor Hoffenheim.
Das Ergebnis besiegelt Dortmunds Rückkehr in die Königsklasse, unabhängig von den Ergebnissen der verbleibenden Partien. Freiburg hingegen muss sich nach einer schwierigen Woche neu sortieren. Trotz des einseitigen Spiels gab es Lichtblicke: Die Debüts von Tarnutzer und Albert boten jungen Talenten auf beiden Seiten wertvolle Erfahrung.






