30 March 2026, 12:15

Düssel-Cup 2024: Über 700 queere Athlet:innen kämpfen in 13 Sportarten um Medaillen

Ein farbenfrohes chinesisches Neujahrsfest in Amsterdam mit einer Löwen-Tanz-Show vor einer Zuschauermenge, darunter einige mit Kameras, vor einer Kulisse aus Gebäuden, Laternenmasten und einem klaren blauen Himmel.

Düssel-Cup 2024: Über 700 queere Athlet:innen kämpfen in 13 Sportarten um Medaillen

Der 17. Düssel-Cup startet dieses Wochenende in Düsseldorf – mit über 700 Athlet:innen aus rund 20 Ländern. Eines der größten queeren Sportevents Europas verzeichnet Jahr für Jahr wachsende internationale Beteiligung. In diesem Jahr wurden die Programme für Frauen, trans und nicht-binäre Teilnehmende deutlich ausgebaut.

Das Turnier findet traditionell am Wochenende vor Ostern statt. Auf dem Plan stehen 13 Sportarten und Workshops – von Basketball und Schwimmen über Thai-Boxen bis hin zu Minigolf. Auch Partys und Square Dance gehören zum Rahmenprogramm.

Schirmherr der Veranstaltung ist Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller. Die Organisator:innen legen besonderen Wert auf Inklusion: Es gibt eigene Wettbewerbe und geschützte Räume für marginalisierte Geschlechtergruppen. Damit spiegelt der Düssel-Cup eine breitere Bewegung wider, die queeren Sport für alle zugänglicher machen will.

Mit der bisher höchsten Teilnehmerzahl festigt das Event seinen Ruf als zentraler Treffpunkt für LGBTQ+-Sportler:innen. Die Mischung aus Wettkämpfen und geselligen Aktivitäten soll Gemeinschaft stärken und gleichzeitig Sichtbarkeit im Sport fördern. Die nächste Ausgabe im kommenden Jahr wird voraussichtlich an diesen Schwung anknüpfen.

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