27 April 2026, 00:21

Essen rüstet sich mit Präventionsmaßnahmen für sicheres Silvester

Eine festliche Neujahrsgrüßkarte mit "Frohes Neues Jahr" in fetter Schrift, verziert mit bunten Dekorationen und Feuerwerk im Hintergrund.

Essen rüstet sich mit Präventionsmaßnahmen für sicheres Silvester

Essen verstärkt Sicherheitsvorkehrungen für Silvester mit Präventionsmaßnahmen, Aufklärung und Aufräumaktionen

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Vor dem Jahreswechsel setzt Essen auf ein Mix aus Unterstützungsangeboten, Sensibilisierungskampagnen und Nachbereitungsplänen, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger – insbesondere von Kindern und Jugendlichen – während der Feierlichkeiten zu gewährleisten. Lokale Behörden, Jugendorganisationen und Rettungskräfte arbeiten Hand in Hand. Eine spezielle Hotline und vor Ort eingesetzte Fachkräfte stehen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite.

Das Jugendamt Essen kooperiert mit gemeinnützigen Trägern, um für ruhige und sichere Feiertage zu sorgen. Im Stadtbezirk 25 haben Jugendprojekte Teenager über die Gefahren illegaler Feuerwerkskörper aufgeklärt, während Eltern dazu aufgerufen werden, mit ihren Kindern über verantwortungsvolles Verhalten zu sprechen. Ähnlich geht man im Stadtbezirk 27 vor: Sozialdienste, Polizei und Feuerwehr veranstalten dort Informationsveranstaltungen zu den Risiken von Pyrotechnik.

In den Stadtbezirken 21 und 22 laufen die Sicherheitsbemühungen bereits seit Monaten – etwa im Rahmen der Polizei-Initiative "Sichere Stadt". Im Stadtbezirk 26 haben Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter direkt mit Jugendlichen gearbeitet, krönender Abschluss war eine interaktive Sicherheitsveranstaltung auf dem Katernberger Markt. An Silvester selbst wird die Jugendhilfe Essen gGmbH in Altenessen und Katernberg Fachkräfte sowie eine freie Mitarbeiterin stationieren, um bei Bedarf sofort helfen zu können.

Für Notfälle steht eine Kinder- und Jugendnotfallhotline unter 0201 265050 die ganze Nacht bereit – mit Beratung, Schutz und Krisenhilfe. Nach den Feierlichkeiten setzt der Stadtbezirk 23 Hausmeisterteams ein, um Müll zu beseitigen und öffentliche Plätze wieder herzurichten. Das Gremium "Oststadt Perspektive" wird die Abläufe des Abends Anfang Januar auswerten, um künftige Sicherheitskonzepte zu optimieren.

Durch das Zusammenspiel von Jugendhilfe, Polizei und lokalen Initiativen sollen Risiken minimiert und die Feiern sicher gestaltet werden. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Bedarf an die Notfallhotline oder die vor Ort eingesetzten Fachkräfte wenden. Eine umfassende Bewertung im Januar dient als Grundlage für die Sicherheitsplanung des nächsten Jahres.

Quelle