18 April 2026, 00:21

"Harry Potter"-Musical macht Hamburg zur weltweiten Kulturmetropole

Großer Raum mit schwarz-weißem Schachbrettboden, einer zentralen Treppe mit Geländern, Fenstern, Deckenleuchten und mehreren Personen an Tischen und Stühlen sitzend, ähnlich einer Harry-Potter-Studio-Tour-Ausstellung in London.

"Harry Potter"-Musical macht Hamburg zur weltweiten Kulturmetropole

Hamburg festigt seinen Ruf als drittgrößter Musical-Standort der Welt – hinter New York und London

Ein großer Teil dieses Erfolgs geht auf Harry Potter und das verwunschene Kind zurück, das im Dezember 2021 im Mehr! Theater in Hamburg-Hammerbrook Premiere feierte. Seither hat die Produktion fast 300.000 Besucher in 195 Vorstellungen begeistert – bei einer durchschnittlichen Auslastung von 90 Prozent.

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Das Musical eröffnete im Dezember 2021 als erste nicht-englischsprachige Fassung des Stücks und ist seitdem ein fester Bestandteil der Hamburger Kulturszene. Manche Fans haben die Vorstellung bereits mehr als zehnmal besucht. Die aktuelle, zweiteilige Inszenierung läuft noch bis zum 8. Januar und bleibt ein Publikumsmagnet.

Ab Februar 2023 kehrt das Stück in einer neuen, kompakteren Version zurück. Die überarbeitete Fassung wird inklusive Pause etwa 3,5 Stunden dauern. Matthias Lienemann, Geschäftsführer der Produktion, betonte die fast ausverkauften Vorstellungen als besonderen Stolz für das Team.

Der Erfolg des Musicals hat Hamburgs Ruf als kreative und kulturelle Destination weiter gestärkt. Es trägt maßgeblich zur blühenden Kunst- und Kulturszene der Stadt bei und festigt ihren internationalen Rang im Live-Entertainment.

Doch die Wirkung der Produktion geht über die Ticketverkäufe hinaus: Sie untermauert Hamburgs Position als führende Kulturmetropole. Mit der Neuinszenierung ab Februar wird das Musical weiterhin Zuschauer anziehen und die lokale Kreativwirtschaft stärken. Die anhaltend hohe Nachfrage spiegelt seine Bedeutung für das künstlerische Leben der Stadt wider.

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