Inklusionsscheck NRW bricht 2022 alle Förderrekorde mit über 400 Projekten
Franz Josef SchlosserInklusionsscheck NRW bricht 2022 alle Förderrekorde mit über 400 Projekten
Inklusionsscheck NRW verzeichnet Rekordjahr in Nordrhein-Westfalen
Das Förderprogramm Inklusionsscheck NRW in Nordrhein-Westfalen hat 2022 sein stärkstes Jahr seit der Einführung 2019 erlebt. Mit über 400 geförderten Projekten und einem Gesamtvolumen von 812.000 Euro wurden die höchsten Werte seit Programmstart erreicht. Vereine und Initiativen können sich auch in diesem Jahr noch um Unterstützung bewerben – die Antragsfrist läuft bis zum 30. September.
Das Programm vergibt Zuschüsse in Höhe von 2.000 Euro, um Organisationen dabei zu helfen, ihre Angebote inklusiver zu gestalten. Gefördert werden können unter anderem Feste, Ausstellungen, Workshops oder Publikationen. Die Anträge werden online über die Website des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales eingereicht.
2022 erhielten zwei Projekte des Vereins Special-Fly e.V. aus Viersen eine Förderung: Ein Vorhaben unterstützte ein Schwimmangebot für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen, ein weiteres ermöglichte einen mobilen Snoezelen-Raum – einen Sinnesraum zur Entspannung und sensorischen Anregung.
Seit dem Start 2019 wächst das Programm stetig. Die Zahlen von 2022 markierten einen Höhepunkt mit mehr Projekten und höherer Fördersumme als je zuvor.
Auch 2023 steht der Inklusionsscheck NRW für Anträge offen. Organisationen haben bis zum 30. September Zeit, ihre Ideen einzureichen. Erfolgreiche Projekte erhalten 2.000 Euro, um Barrierefreiheit und Teilhabe zu verbessern.






