Jugendhilfeausschuss Essen setzt klare Ziele für die nächste Legislaturperiode
Hans-Helmut RuppersbergerJugendhilfeausschuss Essen setzt klare Ziele für die nächste Legislaturperiode
Jugendhilfeausschuss Essen definiert Schwerpunkte für neue Wahlperiode
Am 23. Januar 2026 veranstaltete der Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen einen Workshop, um die Prioritäten für die kommende Legislaturperiode festzulegen. Bei der Veranstaltung trafen sich Ausschussmitglieder, politische Entscheidungsträger und Träger der Jugendhilfe, um über die zentralen Herausforderungen und Chancen der nächsten Jahre zu diskutieren.
Im Mittelpunkt des Workshops stand die Klärung der Rechte, Pflichten und Kernaufgaben des Ausschusses. Referent Thomas Fink skizzierte die aktuellen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe und betonte die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen. Die Teilnehmer erörterten Möglichkeiten, die Lebensbedingungen von jungen Menschen und ihren Familien in den nächsten fünf Jahren zu verbessern.
Jan Flügel, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, bezeichnete die Sitzung als wichtigen Impuls für die künftige Arbeit. Auch Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts, verwies auf den raschen Wandel in der Jugendhilfe und die Rolle des Ausschusses bei der Gestaltung wirksamer Politiken.
Die Veranstaltung förderte den fachlichen Austausch zwischen politischen Verantwortlichen, freien Trägern, Beratungsgremien und Verwaltungsmitarbeitern. Im Fokus standen nachhaltige Strategien, um die Chancen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Essen zu stärken.
Der Workshop markierte den Auftakt zu einem Fünf-Jahres-Plan zur Stärkung der Jugendhilfe in Essen. Die Ausschussmitglieder verließen die Veranstaltung mit einem klareren Verständnis ihrer Aufgaben und der notwendigen Instrumente, um Veränderungen voranzutreiben. Als nächste Schritte stehen die Umsetzung der vereinbarten Prioritäten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern an.






