30 April 2026, 06:13

Karrieremesse in Mönchengladbach lockt über 1.400 junge Berufsstarter an

Eine große Gruppe von Menschen auf einer Karriere-Messe um einen Tisch mit Laptops, Monitoren und Papieren versammelt, mit einem Zelt, Schildern, Deckenleuchten und Fenstern im Hintergrund.

Karrieremesse in Mönchengladbach lockt über 1.400 junge Berufsstarter an

17. "Check in Berufswelt"-Karrieremesse in Mönchengladbach mit starkem Besucherstrom gestartet

Die 17. Auflage der Karrieremesse "Check in Berufswelt" hat in Mönchengladbach mit großem Andrang ihre Tore geöffnet. Zwischen 1.400 und 1.500 junge Menschen besuchten am ersten Tag die Veranstaltung, um sich bei 88 Ausstellern über Berufschancen zu informieren. Das Angebot reichte von Ausbildungsplätzen bis hin zu Mitmachaktionen wie VR-Brillen und Fahrten mit Radladern.

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Rund 400 Ausbildungsstellen in verschiedenen Branchen wurden auf der Messe präsentiert. Besonders beliebt waren die Stände für "actionreiche" Berufe wie Feuerwehr und Polizei. Neu in diesem Jahr war ein professioneller Bewerbungsfotoservice, der den Besuchern half, sich optimal auf Jobbewerbungen vorzubereiten.

Das Franz-Meyers-Gymnasium hatte jüngere Schülerinnen und Schüler verpflichtet, an der Messe teilzunehmen, um eine breite Beteiligung zu gewährleisten. Manche Besucher wie Maya Frings kamen mit klaren Vorstellungen – sie strebt eine Tätigkeit im Ordnungsamt an. Auch der Oberbürgermeister von Mönchengladbach stattete ausgewählten Ständen während der Veranstaltung einen Besuch ab.

Neben Berufsberatung bot die Messe auch interaktive Attraktionen: Die Besucher konnten ein Glücksrad drehen, VR-Brillen ausprobieren oder sich mit Give-aways eindecken. In den kommenden Tagen geht die Veranstaltung weiter nach Kempen, Viersen, Krefeld und Neuss.

Die Karrieremesse ermöglichte jungen Menschen den direkten Kontakt zu Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben. Mit 88 Ausstellern und Hunderten von Ausbildungsplätzen hatten die Besucher eine große Auswahl. Die nächsten Stationen in Kempen, Viersen, Krefeld und Neuss werden weiteren Schülerinnen und Schülern ähnliche Chancen bieten.

Quelle