10 May 2026, 20:12

Krefeld startet Kampagne für mehr Fußgängersicherheit mit Aktionstag und Konzert

Menschen, die auf einer Straße bei einem Ereignis gehen, tragen Abzeichen und sind von einer großen Menge umgeben.

Krefeld startet Kampagne für mehr Fußgängersicherheit mit Aktionstag und Konzert

Neue Kampagne für mehr Fußgängersicherheit startet am 27. Oktober 2025 in Krefeld

Am 27. Oktober 2025 beginnt in Krefeld eine neue Initiative zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern. Die landesweite NRW-Aktion #sicheraufderstraße konzentriert sich auf den Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmer – besonders in der dunklen Jahreszeit. Der offizielle Auftakt findet mit einem Aktionstag im Seidenweberhaus statt.

Die Veranstaltung dauert von 13:30 bis 17:00 Uhr und bietet einen Markt der Möglichkeiten mit Mitmachaktionen für alle Altersgruppen. Besucher können ihr Bewusstsein für Gefahren im Straßenverkehr mit einem Fußgänger-Check testen oder die Auswirkungen von Alkohol mit speziellen Rauschbrillen erleben. Zudem gibt es ein kostenloses Konzert des Polizeiorchesters Nordrhein-Westfalen – aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine Anmeldung erforderlich.

Innenminister Herbert Reul, Verkehrsminister Oliver Krischer und Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer eröffnen die Veranstaltung offiziell. Die Initiative ist eine gemeinsame Aktion des Innenministeriums, des Verkehrsministeriums, der Kommunen und der Polizei. Ziel ist es, auf die erhöhten Risiken für Fußgänger in den Herbst- und Wintermonaten aufmerksam zu machen.

Für Medienanfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Krefeld unter 02151 634 1111 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Kampagne verbindet Aufklärung mit Unterhaltung: Angebote wie die Rauschbrillen-Demonstration und Verkehrskontrollen verdeutlichen alltagsnahe Gefahren für Fußgänger. Die Anmeldung für das Konzert ist weiterhin möglich – die Plätze werden nach dem Windhundprinzip vergeben.

Quelle