03 April 2026, 06:14

Mussa Kaba steigt bei Borussia Dortmund in die U23 auf – der nächste Schritt zum Profi

Ein junger Mann in einem blauen T-Shirt steht auf einem Fußballfeld, der als Flügelspieler mit kurzen dunklen Haaren und einem entschlossenen Gesichtsausdruck erscheint, vor einem unscharfen Hintergrund.

Mussa Kaba steigt bei Borussia Dortmund in die U23 auf – der nächste Schritt zum Profi

Mussa Kaba, ein 17-jähriger Mittelfeldspieler aus Bielefeld, macht bei Borussia Dortmund stetige Fortschritte. Der Teenager, der bereits als eines der größten Talente Deutschlands gilt, ist in die U23-Mannschaft des Vereins aufgestiegen und bleibt bis 2027 vertraglich gebunden.

Kaba wechselte als Kind zu Borussia Dortmund und durchlief die Nachwuchsabteilung in rasantem Tempo. Mit 16 Jahren wurde er zum Stammspieler der U19, die sowohl in der DFB-Juniorenliga als auch in der UEFA Youth League antrat. Seine Entwicklung blieb auch den Nationaltrainern nicht verborgen – er wurde für die deutsche U17-Auswahl bei der Weltmeisterschaft in Katar nominiert, wo das Team im Achtelfinale ausschied.

Mittlerweile hat der Mittelfeldspieler den nächsten Schritt geschafft und ist in die BVB II, die U23 des Vereins, aufgerückt. Dort kam er bereits zu zwei Einsätzen in der Regionalliga West. Dortmunds Plan sieht vor, ihm auf diesem Niveau kontinuierlich Spielpraxis zu geben, um ihn auf den Profifußball vorzubereiten.

Langfristig arbeitet der Klub an einer Strategie, um Kaba schrittweise in die erste Mannschaft zu integrieren. Sein bis 2027 laufender Vertrag unterstreicht das Vertrauen in sein Potenzial.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Kabas Wechsel vom Jugendbereich in die U23 markiert eine entscheidende Phase seiner Karriere. Mit einem klaren Weg in Richtung Profimannschaft und einem Vertrag, der seine Zukunft sichert, konzentriert sich der junge Mittelfeldspieler nun darauf, sich den Anforderungen des Erwachsenenfußballs anzupassen.

Quelle