21 April 2026, 10:15

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen Hundekot-Plage in Parks und Straßen

Ein von einem Kettenzaun umgebener Hundepark mit einem Schild darauf, umgeben von Bäumen, Pflanzen, Gras und einer Straße. Im Hintergrund gibt es Gebäude und einen Himmel mit Wolken.

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen Hundekot-Plage in Parks und Straßen

Formelle Untersuchung zu wachsender Hundekot-Verschmutzung im Stadtteil Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid eingeleitet

Die Grünen, die SPD und der lokale Vertreter Michael Bender haben sich zusammengeschlossen, um das wachsende Problem der Verschmutzung durch Hundekot im Stadtteil Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid anzugehen. Wie sie betonen, richtet sich der Antrag nicht gegen Hundehalter, sondern zielt darauf ab, Lösungen für sauberere öffentliche Räume zu finden.

Der Vorstoß erfolgt nach einer Zunahme von Beschwerden von Anwohnern über Hundekot in Parks, auf Gehwegen und Friedhöfen. Die örtlichen Fraktionen fordern nun eine detaillierte Überprüfung der Hundehaltung und der Entsorgung von Hundekot in der Region.

Im Rahmen der Untersuchung soll die aktuelle Anzahl der Hunde im Stadtteil erfasst und die Wirksamkeit der bestehenden Entsorgungssysteme bewertet werden. Zudem sollen Lücken in der Infrastruktur aufgedeckt und Wege zur Verringerung der Verschmutzung erkundet werden. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören Aufklärungskampagnen sowie eine strengere Durchsetzung von Regeln, um rücksichtsloses Verhalten einzudämmen.

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Befürworter des Antrags unterstreichen, dass eine Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den Hundehaltern entscheidend sei. Sie argumentieren, dass eine bessere Abfallbewirtschaftung allen zugutekommen werde – für sauberere Straßen und Grünflächen in der Nachbarschaft.

Die Ergebnisse der Untersuchung sollen als Grundlage für künftige Richtlinien zur Entsorgung von Hundekot dienen. Sollten die vorgeschlagenen Maßnahmen genehmigt werden, könnten sie zu einer verbesserten Infrastruktur und strengeren Kontrollen führen. Das Ziel ist eine sauberere Umwelt bei gleichzeitiger Fairness gegenüber allen Anwohnern.

Quelle