04 May 2026, 18:23

Perrie Edwards schließt Modemarke Disora nach hohen Verlusten

Ein aufgeschlagenes Buch mit einer Illustration einer Frau, die ein Baby hält, und dem Text "Mutter und Kind" zu sehen.

Perrie Edwards schließt Modemarke Disora nach hohen Verlusten

Perrie Edwards, die 32-jährige Sängerin und ehemalige Little-Mix-Mitglied, hat ihre Modemarke Disora aufgrund finanzieller Schwierigkeiten geschlossen. Das Unternehmen kämpfte mit wachsenden Schulden, was schließlich Ende 2025 zur Auflösung führte. Unterdessen konzentriert sich Edwards weiterhin auf ihre Solokarriere als Musikerin und ihre wachsende Familie.

Edwards hatte Disora unter dem Dach der Firma Indigo Aura gegründet, an der sie gemeinsam mit ihrem Verlobten, dem Fußballspieler Alex Oxlade-Chamberlain, und dem Unternehmer Bradley Churchill beteiligt war. Sie hielt 50 Prozent der Anteile, während Oxlade-Chamberlain und Churchill jeweils 25 Prozent besaßen. Doch die Marke schrieb rote Zahlen – die Verluste beliefen sich auf umgerechnet 265.093 Pfund, bevor das Unternehmen im Dezember 2025 aufgelöst wurde.

Seit Little Mix im Jahr 2022 eine unbestimmte Auszeit ankündigte, widmet sich Edwards vermehrt ihren Solo-Projekten. Ihr Debütalbum „Perrie“ erschien im September 2025 und stieg auf Platz drei der britischen Albumcharts ein. Auch privat gab es Veränderungen: Im Januar brachte sie eine Tochter namens Alanis zur Welt, die nun zu ihrem vierjährigen Sohn Axel gesellt.

Edwards und Oxlade-Chamberlain, die sich nach fünf Jahren Beziehung 2022 verlobten, haben mittlerweile zwei gemeinsame Kinder. Trotz des Endes von Disora bleiben ihre Musik und das Familienleben die zentralen Säulen ihrer Zukunftspläne.

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Das Aus für Disora markiert eine Neuausrichtung in Edwards’ beruflicher Laufbahn. Mit dem erfolgreichen Start ihres Soloalbums und dem wachsenden Familienglück scheint sie nun vor allem Musik und Mutterschaft Priorität einzuräumen. Die Auflösung der Marke folgt auf Jahre finanzieller Herausforderungen – ihr weiterer Weg führt sie damit klar zurück in die Unterhaltungsbranche.

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