14 April 2026, 14:19

Solingens neue Feuerwehrwache setzt auf Nachhaltigkeit und moderne Rettungstechnik

Großes Industriegebäude mit grüner Dachfläche, identifiziert als Battersea Power Station, umgeben von Grünflächen und städtischer Infrastruktur einschließlich Straßenlaternen, Ampeln und Fahrzeugen.

Solingens neue Feuerwehrwache setzt auf Nachhaltigkeit und moderne Rettungstechnik

Solingens neue Feuerwehr- und Rettungswache II erreicht wichtigen Meilenstein mit Abschluss der ersten Bauphase

Die moderne Einsatzstelle, die von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgelegt wurde, wird bald ihre ersten Rettungskräfte begrüßen. Stadtvertreter betonen, dass das Projekt einen zentralen Schritt zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit und der ökologischen Verantwortung darstellt.

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Die Bauarbeiten begannen 2022, nachdem die bisherigen Wohngebäude auf dem Gelände abgerissen worden waren. Im November 2023 erfolgte die Grundsteinlegung, die den Start der aktiven Bauphase markierte. Bis August 2024 wurde das Richtfest gefeiert – ein Zeichen für den strukturellen Abschluss des Gebäudes.

Die neue Wache vereint zahlreiche umweltfreundliche Merkmale, darunter Wärmepumpen, eine Photovoltaikanlage und begrünte Dächer. Zudem wurden Ladestationen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes installiert. Am 30. Oktober 2024 übernahm die Solinger Feuerwehr offiziell die Schlüssel für das Gebäude.

Die ersten Einsatzteams werden in Kürze einziehen. Sobald die Wache voll funktionsfähig ist, verlegt die gesamte Feuerwehr- und Rettungswache II ihren Standort hierher – inklusive der Löscheinheit, die derzeit noch in der Hildener Straße stationiert ist. Parallel dazu soll die zweite Projektphase, der Abriss der alten Feuerwache an der Brunnenstraße, bis Anfang 2028 abgeschlossen sein.

Die neue Wache steht für eine langfristige Investition in Solingens Rettungsdienste und Klimaziele. Durch ihr energieeffizientes Design und die moderne Infrastruktur sollen nicht nur die Einsatzzeiten optimiert, sondern auch die Umweltbelastung verringert werden. Die Stadt erhofft sich, dass die Einrichtung als Vorbild für künftige Projekte im Bereich der öffentlichen Sicherheit dient.

Quelle