Voerde plant neues Palliativ-Hospiz auf dem Südgelände von Haus Wohnung
Hans-Helmut RuppersbergerVoerde plant neues Palliativ-Hospiz auf dem Südgelände von Haus Wohnung
Voerde treibt Pläne für Pallativ-Hospiz auf dem Südgelände von Haus Wohnung voran
Am 18. Februar 2026 findet eine öffentliche Anhörung statt, in der die aktuellen Details des Projekts vorgestellt werden. Bürgerinnen und Bürger können die Pläne einsehen und ihre Meinung zur Entwicklung äußern.
Der Stadtrat hatte die Bauleitverfahren bereits am 8. Juli 2025 beschlossen und damit den Startschuss für die Planung gegeben. Die 80. Änderung des Flächennutzungsplans sowie die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 149 mit dem Titel "Hospiz am Haus Wohnung" sollen die rechtliche Grundlage für die neue Einrichtung schaffen.
Die Anhörung beginnt um 17:00 Uhr in der ehemaligen Reithalle von Haus Wohnung an der Frankfurter Straße. Dort werden Vertreter der Stadt die Ziele des Projekts, die städtebauliche Konzeption sowie die Entwürfe der Bauleitpläne erläutern. Zudem wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgestellt.
Das geplante Hospiz soll 12 Pflegeplätze für Patientinnen und Patienten bieten. Weitere Informationen, darunter die vollständigen Planungsunterlagen, sind im Voerder Amtsblatt vom 21. Januar 2026 veröffentlicht. Die Dokumente können online unter www.voerde.de eingesehen oder im Bürgerbüro des Rathauses eingesehen werden.
Die Anhörung bietet den Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit, sich über das Design des Hospizes und dessen mögliche Auswirkungen auf das Umfeld zu informieren. Nach der finalen Beschlussfassung des Bebauungsplans kann mit den Bauarbeiten auf dem südlichen Teil des Geländes von Haus Wohnung begonnen werden. Weitere Updates werden über die offiziellen Kanäle der Stadt bekannt gegeben.
Öffentliche Anhörung markiert neuen Abschnitt für Voerdes Hospiz-Projekt
Das geplante Hospiz am Wasserschloss Haus Wohnung hat nach einer erfolgreichen öffentlichen Anhörung Fortschritte gemacht. Wichtige Entwicklungen sind:
- Ca. 50 Anwohner nahmen an der Anhörung am 18. Februar 2026 teil, was für ein starkes lokales Engagement spricht.
- Die Neue Ruhr Zeitung veröffentlichte am 27. Februar 2026 einen ausführlichen Bericht, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Initiative lenkte.