15 April 2026, 22:13

Wie Kriegsinnerungen bis heute in Essen nachwirken – eine persönliche Diskussion

Eine Wandtafel mit Fotos und Text, die wahrscheinlich Weltkriegsopfer gedenkt.

Wie Kriegsinnerungen bis heute in Essen nachwirken – eine persönliche Diskussion

Eine besondere Diskussion über Kriegsinnerungen und ihre langfristigen Auswirkungen findet am Donnerstag, dem 13. November, in Essen statt. Die vom Büro für Chancengleichheit, dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur organisierte Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher frei.

Der Abend wird im Koksbunker auf dem UNESCO-Weltkulturerbe Zollverein stattfinden. Die Gäste Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, berichten über ihre Familiengeschichten und persönlichen Erfahrungen. Ihre Erzählungen sollen zeigen, wie das Kriegsleben der Eltern- und Großelterngeneration bis heute nachwirkt.

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Büşra Meryem Göçmen wird die Diskussion moderieren und eine offene, reflektierte Atmosphäre fördern. Ziel der Veranstaltung ist es, diese Erinnerungen im öffentlichen Bewusstsein zu bewahren. Die Organisatoren hoffen, dass die geteilten Perspektiven das Verständnis für die Vergangenheit vertiefen.

Die Veranstaltung wird vom Pressestelle und Kommunikationsamt der Stadt Essen (Rathaus, Porscheplatz, 45121 Essen) beworben. Für Presseanfragen steht die E-Mail-Adresse press@ourwebsite zur Verfügung. Allgemeine Rückfragen können an das Essen Service Center unter 49 201 88-0 gerichtet werden.

Die Diskussion bietet die Gelegenheit, zu erkunden, wie historische Ereignisse bis heute das Leben prägen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten persönliche Berichte von Menschen, die mit Essens Kriegsvergangenheit verbunden sind. Die Veranstaltung steht allen offen – der Eintritt ist kostenfrei.

Quelle