31 March 2026, 10:17

Aschaffenburgs Fest der Vielfalt erhält renommierten VIEL-Preis für antirassistische Jugendarbeit

Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit Blumensträußen und Urkunden, im Hintergrund ein "Jugend-Solar-Awards 2019"-Plakat.

Aschaffenburgs Fest der Vielfalt erhält renommierten VIEL-Preis für antirassistische Jugendarbeit

Fest der Vielfalt in Aschaffenburg mit renommiertem Preis ausgezeichnet

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Fest der Vielfalt in Aschaffenburg ist für sein langjähriges Engagement mit einer bedeutenden Ehrung bedacht worden. Am 18. September 2025 nahmen die Veranstalter:innen den VIEL-Preis des Bayerischen Jugendrings entgegen. Die Auszeichnung würdigt das Festival für seinen Einsatz in der antirassistischen Jugendarbeit und die Förderung von Inklusion.

Seit über 40 Jahren ist das Fest eine feste Größe in Aschaffenburg. Jährlich bringen die Veranstaltungen mehr als 120 Gruppen, Vereine und Initiativen zusammen – allein 2025 engagierten sich über 1.500 Ehrenamtliche. Festivalleiter Andi Hefter betonte, dass die Auszeichnung allen gehöre: den Helfer:innen ebenso wie den Jugendverbänden.

Bei der Dankesfeier im JUKUZ herrschte eine ausgelassene Stimmung. Die Gäste feierten den Erfolg bei Essen, Getränken und Musik. Katharina Ziegler, Vorsitzende des Stadtjugendrings, hob hervor, wie das Festival eine solidarische und vielfältige Gemeinschaft stärkt.

Bürgermeister Jürgen Herzing lobte die Veranstaltung als Ausdruck des städtischen Geistes von Zusammenhalt und Offenheit. Jörg Farbig, Leiter des Kulturamts und Mitorganisator des Festivals, nannte es ein "Leuchtturmprojekt", das für Gleichberechtigung stehe und Menschen verbindet.

Der VIEL-Preis unterstreicht die Bedeutung des Festivals für Jugendarbeit und Antirassismus. Mit jahrzehntelanger Tradition und wachsender Beteiligung prägt die Veranstaltung weiterhin das kulturelle Leben Aschaffenburgs. Die Verantwortlichen und Ehrenamtlichen blicken nun mit neuer Anerkennung auf die kommenden Ausgaben.

Quelle