24 March 2026, 08:13

Erster Beirat für Zanders-Gelände startet mit Visionen für Bergisch Gladbach

Farbcodierte Karte eines geplanten Wohnbaugebiets mit beschrifteten Bereichen für Gebäude, Straßen und weitere Merkmale.

Erster Beirat für Zanders-Gelände startet mit Visionen für Bergisch Gladbach

Beirat für die Entwicklung des Zanders-Geländes trifft sich erstmals

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am 17. und 18. November 2023 kam der Beirat für die Entwicklung des Zanders-Geländes erstmals zusammen. Das Treffen markierte den Auftakt für die Umwandlung des ehemaligen Industrieareals Zanders in Bergisch Gladbach in ein modernes Stadtquartier. Die Mitglieder des Gremiums zeigten sich begeistert von den Möglichkeiten des Projekts und der eingebrachten Fachkompetenz.

Unter dem Vorsitz der Architektin und Stadtplanerin Barbara Brakenhoff umfasst der Beirat Expert:innen wie Bart Brands, Prof. Ragnhild Klußmann, Thomas Lennertz und Prof. Christa Reicher. Ihr gemeinsames Ziel ist es, auf dem historischen Gelände ein nachhaltiges und zukunftsweisendes Viertel zu gestalten.

Während der zweitägigen Sitzung drehten sich die Diskussionen um den aktuellen Stand des Projekts, langfristige Ziele und mögliche Entwicklungsszenarien. Konkrete Vorhaben oder Zeitpläne für die nächsten drei Jahre wurden jedoch nicht festgelegt, da das Treffen bewusst grundsätzliche Fragen behandelte.

Ab 2026 wird sich der Beirat zweimal jährlich treffen, um die zentralen Herausforderungen der Umgestaltung des Geländes zu bewältigen. Oliver Brügge, Geschäftsführer der Zanders Entwicklungsgesellschaft (ZEG), betonte den produktiven Start und die gebündelte Expertise, die das Projekt vorantreibt. Brakenhoff selbst hob die seltene Chance hervor, in Bergisch Gladbach einen innovativen urbanen Raum zu schaffen.

Die erste Sitzung des Beirats legte den Grundstein für die Neugestaltung des Zanders-Geländes. Zwar wurden keine unmittelbaren Pläne beschlossen, doch das Engagement für nachhaltiges und wirkungsvolles Wachstum weist den Weg für die weitere Arbeit. Ab 2026 finden regelmäßige Treffen statt, um die nächsten Phasen des Projekts zu begleiten.

Quelle