Osnabrücker Karneval feiert Premiere mit erstem Prinzenpaar aus zwei Männern
Hans-Helmut RuppersbergerOsnabrücker Karneval feiert Premiere mit erstem Prinzenpaar aus zwei Männern
Osnabrücker Karneval schreibt Geschichte mit erstem Prinzenpaar aus zwei Männern
Der diesjährige Osnabrücker Karneval wird mit seinem ersten royalen Duo aus zwei Prinzen Geschichte schreiben. Das Motto der Veranstaltung, "Cross und queer – bunt, das sind wir", unterstreicht die Feier der Vielfalt und Inklusion. Besonders hervorzuheben ist Prinz Yut I., der als erster im Ausland geborener Prinz in die Geschichte des Festes eingeht.
Das Osnabrücker Karnevalskomitee bricht mit der Tradition und hat erstmals zwei Prinzen ausgewählt – ein Novum im Vergleich zu den bisher üblichen gemischten Paaren vergangener Jahre.
Prinz Yut I., der ursprünglich aus Thailand stammt, ist der erste Prinz mit ausländischem Pass. Seine internationale Herkunft verleiht den diesjährigen Feierlichkeiten eine besondere Note. Das Motto "Cross und queer – bunt, das sind wir" spiegelt das Engagement der Veranstalter wider, alle Identitäten willkommen zu heißen.
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter begrüßte die Wahl und bezeichnete das Duo als Symbol für Freude und Freiheit. Sie betonte, dass ihre Auswahl alle ermutige, sich während der Feiern offen auszudrücken.
Der Osnabrücker Karneval 2024 präsentiert sich mit einem königlichen Paar wie keinem zuvor. Mit zwei Prinzen an der Spitze setzt das Fest ein Zeichen für Vielfalt und Selbstausdruck. Die Ernennung von Prinz Yut I., dem ersten Prinzen mit ausländischen Wurzeln, untermauert zudem die Botschaft des Karnevals: Offenheit und Zusammenhalt.






