Rasante Verfolgungsjagd in Wuppertal endet mit Festnahme und Verletzten
Hans-Helmut RuppersbergerFahrer flieht vor der Polizei, um Haftbefehl zu vermeiden - Rasante Verfolgungsjagd in Wuppertal endet mit Festnahme und Verletzten
Ein 33-jähriger Mann führte die Polizei in Wuppertal auf eine rasante Verfolgungsjagd, nachdem Beamte versucht hatten, ihn wegen eines bestehenden Haftbefehls festzunehmen. Die Flucht endete, als der Verdächtige sein Fahrzeug verließ, doch die Behörden spürten ihn später in einer nahegelegenen Wohnung auf. Bei dem Vorfall wurde eine Person verletzt.
Die Verfolgung begann, als die Beamten den Mann – gegen den ein Haftbefehl wegen schweren Raubs vorlag – entdeckten und festnehmen wollten. Er floh mit seinem Auto und streifte dabei ein anderes Fahrzeug. Bei dem Zusammenstoß erlitt ein 41-jähriger Fahrer Verletzungen.
Die Polizei verlor den flüchtigen Wagen kurzzeitig aus den Augen, fand ihn jedoch wenig später verlassen vor. Die Ermittler verfolgten daraufhin die Spur zu Angehörigen des Halters und durchsuchten ein benachbartes Anwesen. Dort nahmen sie den Verdächtigen ohne weiteren Zwischenfall fest.
Der 33-Jährige befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam und soll noch am selben Tag in eine Justizvollzugsanstalt überstellt werden. Unterdessen erfolgte am 12. März 2026 eine separate, nicht damit zusammenhängende Festnahme: Ein 23-jähriger Wohnungsbewohner wurde im Rahmen einer anderen laufenden Ermittlung vorläufig festgenommen.
Der verletzte Fahrer erhielt nach dem Unfall medizinische Versorgung. Die Behörden bestätigten, dass keine weiteren Verdächtigen mit der Verfolgungsjagd oder der früheren Festnahme in Verbindung stehen. Die Kriminalpolizei ermittelt weiterhin in beiden Fällen.






