19 March 2026, 14:19

Tausende feiern gemeinsames Iftar in Köln-Mülheim zum Ramadan-Abschluss

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern steht vor einer sitzenden Menge während einer Zeremonie, einige tragen Mützen und Kränze, mit Gebäuden, Bäumen und Laternen im Hintergrund.

Tausende feiern gemeinsames Iftar in Köln-Mülheim zum Ramadan-Abschluss

Heute endet der Ramadan, der islamische Fastenmonat. In Köln-Mülheim versammelten sich Tausende zu einem großen Gemeinschaftsessen, um das gemeinsame Fastenbrechen – das sogenannte Iftar – zu feiern.

Die Veranstaltung fand entlang der Keupstraße statt, wo sich Tische über 300 Meter erstreckten. Organisiert wurde das Mahl von der Initiative Keupstraße, und es stand allen offen – unabhängig von Glaubensrichtung oder Herkunft. Rund 5.000 Menschen nahmen teil und teilten gemeinsam das Essen als Zeichen von Einheit und Vielfalt.

Große öffentliche Iftar-Mahlzeiten sind in Köln in den letzten Jahren zur Tradition geworden. Ähnliche Veranstaltungen finden auch in anderen deutschen Städten statt, darunter Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und das Ruhrgebiet. Muslimische Gemeinden in diesen Regionen laden während des Ramadan regelmäßig zu offenen Feiern ein.

Das Ende des Ramadan leitet zugleich das Eid al-Fitr-Fest ein, ein dreitägiges Fest. In diesem Jahr beginnen die Feierlichkeiten am Freitagabend und markieren damit den Abschluss des monatelangen Fastens.

Die Veranstaltung in Köln-Mülheim brachte Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen, um das Iftar gemeinsam zu begehen. Mit dem Beginn von Eid al-Fitr am Freitag unterstreicht die Feier das Engagement der Stadt für ein weltoffenes Miteinander. Solche öffentlichen Zusammenkünfte gewinnen seit einigen Jahren in ganz Deutschland an Beliebtheit.

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