01 May 2026, 12:17

Travis Walton: Der rätselhafte UFO-Entführungsfall, der die Welt spaltete

Eine ferne Ansicht von Camp Apache in Arizona, mit Bäumen, Hügeln und einem bewölkten Himmel, sowie Text und einem Logo unten.

Travis Walton: Der rätselhafte UFO-Entführungsfall, der die Welt spaltete

Am 5. November 1975 verschwand Travis Walton spurlos im Apache-Sitgreaves-Nationalforst in Arizona. Der 22-jährige Holzfäller behauptete, von Außerirdischen entführt worden zu sein – eine Geschichte, die jahrzehntelange Debatten auslöste. Manche hielten sie für einen Scherz, andere bestanden darauf, dass sie der Wahrheit entsprach.

Walton arbeitete mit einem Forstteam in der Nähe von Turkey Springs, als er ein seltsames, gleißendes Licht im Wald entdeckte. Als er sich näherte, traf ihn ein Strahl, hob ihn in die Luft und ließ ihn wieder fallen. Seine verängstigten Kollegen flohen, kehrten später jedoch zurück – doch Walton war verschwunden.

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Fünf Tage nach seinem Verschwinden tauchte er plötzlich an einer Tankstelle in Heber, Arizona, wieder auf. Er beschrieb seine Entführer als kleine, haarlose Wesen mit übergroßen Köpfen und Augen. Trotz Skepsis blieb seine Schilderung über die Jahre hinweg unverändert.

Weltweit bekannt wurde der Vorfall durch den Film Feuer am Himmel von 1993, in dem der Schauspieler D.B. Sweeney Walton verkörperte. Kritiker vermuteten, die Geschichte sei erfunden worden, um eine Strafe für Verzögerungen bei einem Holzfällerprojekt zu umgehen. Doch Walton blieb stets bei seiner Version der Ereignisse.

Waltons Entführungsbehauptung zählt bis heute zu den umstrittensten UFO-Fällen der Geschichte. Seine konsequente Aussage und die anfängliche Panik des Teams verlieh der Geschichte Glaubwürdigkeit. Dennoch bleiben Zweifel daran, was sich in jener Nacht im Wald tatsächlich ereignet hat.

Quelle