08 April 2026, 00:19

Wiesbaden ehrt sieben Karnevalshelden mit dem begehrten Stadtorden

Schwarz-weiß-Foto einer Bühne mit Darstellern in traditioneller deutscher Tracht während der "Wiesbadener Festspiele 1902", mit einem applaudierenden Publikum im Hintergrund.

Wiesbaden ehrt sieben Karnevalshelden mit dem begehrten Stadtorden

Wiesbaden ehrt sieben engagierte Karnevalsaktivisten aus den AKK-Stadtteilen mit dem renommierten Stadtorden

Die Auszeichnung würdigt ihr langjähriges Engagement für die Bewahrung der lebendigen Karnevalstraditionen der Stadt. Bei einer unterhaltsamen und festlichen Feier im Rathaus wurden ihre Verdienste mit Humor und Feierlaune gewürdigt.

Die Veranstaltung fand im Wiesbadener Rathaus statt, wo eine karnevalsähnliche Stimmung den Ton angab. Oberbürgermeister Gerd-Uwe Mende betonte in seiner Rede, wie der Karneval Gemeinschaft stiftet und insbesondere in schwierigen Zeiten Hoffnung schenkt.

Karl-Heinz Hoch erhielt die Auszeichnung für sein Fachwissen als Wagenbauer, der seit Jahren mit kreativen Ideen die Umzugswagen gestaltet. Wolfgang Bender wurde für sein vielseitiges Wirken bei der Käsbachfinken Kostheim geehrt, wo er sowohl die Auftritte als auch die organisatorischen Abläufe unterstützt.

Julia Leineweber wurde für ihr doppeltes Engagement als Tänzerin und Trainerin gewürdigt, mit dem sie die nächste Generation der Karnevalsakteure prägt. Jan Stauder erhielt den Orden für sein Engagement rund um die Metzelsuppe – ein traditionelles Karnevalsgericht – sowie seinen Einsatz im Vereinsleben. Florian Kasper wurde für die Organisation zahlreicher Veranstaltungen gelobt, die für reibungslose Feiern sorgen.

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Auch Sabine Schorsch wurde mit dem Stadtorden ausgezeichnet – für ihre Planungssitzungen und ihr Engagement um das Wohl der aktiven Mitglieder, das die Gemeinschaft motiviert und zusammenhält.

Die Ehrungen stehen für die Leidenschaft und den unermüdlichen Einsatz der Freiwilligen, die die Karnevalskultur Wiesbadens lebendig halten. Ihr Wirken sorgt dafür, dass Traditionen weiterblühen und die Bewohner durch gemeinsame Feste und lokalen Stolz verbunden bleiben. Die Feier unterstrich die Dankbarkeit der Stadt für ihr außergewöhnliches Engagement.

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