29 March 2026, 02:14

Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Ziel: Mitgestalten statt zuschauen

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Ziel: Mitgestalten statt zuschauen

Der Seniorenbeirat von Willich hat erste offizielle Schritte unternommen, um die Interessen der älteren Einwohner der Stadt zu vertreten. Die im Jahr 2025 gewählte Gruppe traf sich im März 2026 zu ihrer konstituierenden Sitzung mit Bürgermeister Christian Pakusch. Ihr Ziel ist klar: Sie wollen sicherstellen, dass Senioren in lokalen Entscheidungsprozessen Gehör finden.

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Der Beirat besteht aus zwölf Mitgliedern, die jeweils die Belange der rund 18.000 älteren Bürger Willichs vertreten sollen. Ihre Arbeit umfasst zentrale Bereiche wie Soziales, Kultur, Freizeit und Unterhaltung. Die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen bildet dabei einen Schwerpunkt ihres Ansatzes.

Bei ihrem ersten offiziellen Treffen sprach der Beirat mit Bürgermeister Pakusch über Prioritäten. Beide Seiten einigten sich darauf, den Austausch offen und regelmäßig zu gestalten. Der Bürgermeister bezeichnete die Gruppe als wertvollen Partner, insbesondere bei der Gestaltung öffentlicher Debatten und der Förderung bürgerlichen Engagements.

Das Motto des Beirats – "Seniorenmacht für Willich – Mitmachen statt Zuschauen" – unterstreicht ihre proaktive Haltung. Die Mitglieder nehmen an Ausschusssitzungen teil, darunter auch an denen des Sozialausschusses, um Themen vorzubringen, die ältere Bürger bewegen. Ihre Aufgabe ist es, Anliegen und Ideen direkt in die lokale Politik einzubringen.

Die ersten Sitzungen des Beirats zeigen, dass systematisch daran gearbeitet wird, die Perspektiven von Senioren in die Willicher Politik zu integrieren. Regelmäßige Gespräche mit dem Bürgermeister und die Mitwirkung in Ausschüssen werden ihren Einfluss prägen. Derzeit liegt der Fokus darauf, Netzwerke aufzubauen und die Bedürfnisse der alternden Bevölkerung der Stadt zu adressieren.

Quelle