Winterdienst im Landkreis startet mit optimiertem Einsatzplan und mehr Sicherheit
Hans-Helmut RuppersbergerWinterdienst im Landkreis startet mit optimiertem Einsatzplan und mehr Sicherheit
Die örtlichen Behörden haben die Vorbereitungen für die bevorstehende Wintersaison abgeschlossen. Der Winterdienstplan des Landkreises wurde überarbeitet, um die Effizienz zu steigern – Strecken wurden überprüft und die Technik vollständig gewartet. Die Einsätze umfassen sowohl Straßen als auch Radwege, um bei kaltem Wetter für mehr Sicherheit im Verkehr zu sorgen.
Der Winterdienstplan unterteilt den Landkreis in drei Einsatzzonen, die jeweils über eigene Schneepflüge und Streufahrzeuge verfügen. Ein viertes Fahrzeug steht für extreme Schneefälle bereit. Die Teams beginnen ihre Arbeit in der Regel gegen 3 Uhr morgens und passen die Einsatzpläne je nach Wettervorhersage an.
Sämtliche Fahrzeuge und Streugeräte wurden kontrolliert und kalibriert, um Streumittel präzise zu verteilen. In den Depots lagern derzeit 375 Tonnen Streusalz und 20.000 Liter Sole. Salz wird bei Bedarf nachbestellt, während die Sole regelmäßig aufgefüllt wird.
Kleinere Fahrzeuge räumen und streuen die Radwege, wobei Bereitschaftsteams für schnelle Reaktionen bereitstehen. Vor Beginn der Einsätze patrouillieren Eiskundschafter auf Straßen und Wegen, um gefährliche Stellen frühzeitig zu erkennen. Der Landkreis arbeitet zudem mit den kommunalen Verwaltungen und der Straßenbaubehörde zusammen, um Strecken abzustimmen und die Abdeckung zu optimieren.
Mit dem aktualisierten Winterplan sollen Straßen und Radwege die gesamte Saison über frei gehalten werden. Dank gut bestückter Depots und abgestimmter Einsätze sind die Teams auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereitet. Die Bürgerinnen und Bürger können in diesem Winter mit einer effizienteren Schnee- und Eisbeseitigung rechnen.






