NRW unterbringt 3.628 Straftäter in forensischen Psychiatrien – neue Klinik in Lünen entsteht
NRW unterbringt 3.628 Straftäter in forensischen Psychiatrien – neue Klinik in Lünen entsteht
Nordrhein-Westfalen (NRW) hält derzeit 3.628 Personen in forensischen psychiatrischen Kliniken und Suchtbehandlungseinrichtungen
In diesen Einrichtungen werden Straftäter behandelt, die unter schweren psychischen Erkrankungen oder Suchterkrankungen leiden und weiterhin eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Bis 2025 betreibt das Land 17 solche Kliniken, eine weitere entsteht derzeit in Lünen.
Forensische Psychiatrien bieten eine sichere Unterbringung für Täter, deren Straftaten in Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen oder Abhängigkeiten standen. Die Dauer des Aufenthalts wird von Gerichten festgelegt, mit dem Ziel der Resozialisierung und der Verhinderung weiterer Straftaten. Die Therapie umfasst oft Medikamente, Gesprächstherapien sowie kreative und sportliche Aktivitäten wie Kunst, Musik und Sport.
Die Sicherheit ist streng geregelt: Zäune, Schleusensysteme und Videoüberwachung gehören zu den Standardmaßnahmen. Dennoch kam es in der Vergangenheit zu Vorfällen: Im Juni 2023 entwich ein Patient aus einer LVR-Klinik in Köln, wurde jedoch wenige Tage später in Velbert wieder gefasst. Ein weiterer Fall betraf einen verurteilten Sexualstraftäter, der im September 2023 nach einem genehmigten Ausgang nicht in eine Einrichtung in Münster zurückkehrte.
Mit der Zeit können Patienten schrittweise mehr Freiheiten erlangen, etwa begleitete Ausgänge oder Aufenthalte in externen Wohngruppen. Allein der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) stellt in NRW rund 900 hochgesicherte Plätze für solche Behandlungen bereit.
Das System vereint Sicherheit mit Resozialisierung, um Rückfälle zu verringern und gleichzeitig die Bevölkerung zu schützen. Mit 3.628 Untergebrachten und laufenden Erweiterungen baut NRW seine forensisch-psychiatrische Versorgung weiter aus. Die neue Klinik in Lünen wird die Kapazitäten für Patienten mit speziellem Betreuungsbedarf zusätzlich erhöhen.
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