Weißstörche kehren in Rekordzahl nach NRW zurück – ein Zeichen der Erholung
Angepasster Storch - Die Neue Welt Der Weißen Störche - Weißstörche kehren in Rekordzahl nach NRW zurück – ein Zeichen der Erholung
Früher als üblich kehren Weißstörche nach Nordrhein-Westfalen zurück – und in Rekordzahl
In diesem Jahr kehren die Weißstörche früher als sonst nach Nordrhein-Westfalen (NRW) zurück und läuten damit eine weitere erfolgreiche Saison für die Art ein. Meldungen über Sichtungen gibt es aus der gesamten Region – von der Aachener Gegend bis zu den Ahsewiesen bei Soest. Die wachsenden Bestände spiegeln eine bemerkenswerte Erholung nach jahrzehntelangem Rückgang wider.
Die Population der Weißstörche in NRW hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht: 1.027 Brutpaare und 1.540 flügge gewordene Jungvögel wurden gezählt. Ein krasser Gegensatz zu 1991, als entlang der Weser nur noch drei Brutpaare übrig waren. Mittlerweile haben sich wieder große Kolonien etabliert, insbesondere im Kreis Minden-Lübbecke, wo allein in Petershagen 190 Brutpaare heimisch sind.
Auch die Ernährung der Störche hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Früher hauptsächlich auf Frösche angewiesen, fressen sie heute vermehrt Regenwürmer, Engerlinge und Feldmäuse. Zudem haben sich ihre Zugrouten verändert: Immer mehr Vögel wählen eine kürzere, sicherere Westroute auf dem Rückweg nach Deutschland – ein Faktor, der ihre Bestände stärkt.
Mildere Winter, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen, könnten ihr Überleben begünstigen. Allerdings könnten extreme Sommertrockenheiten ihre Nahrungsgrundlage gefährden. Gleichzeitig hat die Vogelgrippe in Spanien bereits Storchpopulationen getroffen, doch das volle Ausmaß der Folgen wird sich erst zeigen, wenn die Tiere in ihre Brutgebiete zurückkehren.
Wichtige Lebensräume in NRW, wie der Kreis Wesel und die Lippe-Auen, bieten den Vögeln weiterhin Rückzugsorte. Ihre Rückkehr wurde in diesem Jahr in mehreren Regionen registriert, darunter die Bislicher Insel und die Aachener Gegend.
Seit ihrem fast vollständigen Zusammenbruch in den 1990er-Jahren hat sich der Weißstorchbestand in NRW deutlich erholt. Mit über 1.000 Brutpaaren ist die Trendwende deutlich. Dennoch bleiben Herausforderungen wie Dürren und Krankheiten – die langfristige Zukunft der Art hängt weiterhin von stabilen Lebensräumen und günstigen Bedingungen ab.
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